Alternative zum Studium

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Wir bieten Ihnen vielfältige Zusatzleistungen, flexible Arbeitszeiten und eine exzellente Verkehrsanbindung. Mit unserem breiten Spektrum an interessanten Ausbildungsberufen können Sie sich zielgerichtet auf eine Tätigkeit in der Luftverkehrsbranche vorbereiten. Mit einem Jahr Übernahmegarantie nach abgeschlossener Ausbildung ermöglichen wir Ihnen einen sicheren Neustart. Jedes Jahr bilden wir rund 110 junge Menschen in kaufmännischen, medizinischen, technischen und IT-Berufen sowie in fünf dualen Studiengängen aus.

Wenn Sie noch unsicher sind, ob Sie Ihr Vollzeitstudium fortführen wollen, begrüßen wir Sie auch gerne im Rahmen eines studienbegleitenden Praktikums oder Studienjobs. So haben Sie Gelegenheit, unser Arbeitsumfeld kennen zu lernen und Flughafenluft zu schnuppern.

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Interview mit Feuerwehr-Azubi Tobias

Karriereteam: Stellen Sie sich bitte kurz vor, auch, was Sie vor der Ausbildung studiert haben und welche Ausbildung Sie jetzt bei der Fraport AG machen.

Tobias: Mein Name ist Tobias, ich bin 23 Jahre alt und habe Sicherheitstechnik mit Schwerpunkt Brand- und Explosionsschutz studiert. Ich habe Abitur gemacht und dachte erstmal daran zu studieren, habe aber schnell festgestellt, dass das nichts für mich ist. Deswegen habe ich angefangen, nach einer Ausbildung als Werkfeuerwehrmann zu suchen. Bei meiner Ausbildung hier sind die ersten 18 Monate handwerklich geprägt und danach kommt dann die feuerwehrtechnische Ausbildung.

Karriereteam: Welche Gründe gab es für Sie, an Ihrem Studium zu zweifeln und wie verlief der Entscheidungsprozess, in dem Sie Sich für eine Ausbildung entschieden haben?

Tobias: Im Studium lernt man viele Dinge, die man später wenig oder gar nicht braucht. Ich habe mich relativ schnell entschieden, das Studium abzubrechen. Das Studieren an sich war nicht zu schwer, aber das Studium für mich einfach nicht passend. Insgesamt war ich vier Semester eingeschrieben, aber ich war nur zwei richtig anwesend. Im Januar kam dann die Zusage von Fraport, im September konnte ich endlich anfangen.

Karriereteam: Und warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Fraport entschieden?

Tobias: Ich habe früher mal einen Bericht über die Feuerwehr des Frankfurter Flughafens gesehen. Als ich mich dann genauer damit beschäftigt habe, wer Werkfeuerwehrleute ausbildet, bin ich erneut auf die Fraport AG gestoßen.

Karriereteam: Wie erleben Sie die Ausbildung bei Fraport? Was waren Ihre Highlights in der ersten Zeit hier am Flughafen?

Tobias: Generell ist erstmal der ganze Flughafen faszinierend. In den ersten 18 Monaten ist man viel unterwegs auf dem Gelände - einmal für technische Komponenten und um die Ortsgegebenheiten kennen zu lernen. Man kommt in Bereiche, zu denen man sonst keinen Zugang hat, wie z.B. die „Feuerlöscher Werkstatt“. Außerdem bekommen wir viele Schulungen und machen verschiedene Führerscheine. Die Ausbildung ist schon anstrengend, da werden ja alle Szenarien, die im realen Leben super selten passieren, gezeigt, aber die Ausbildung macht mir viel Spaß. Im Moment
sind wir selten auf der Wache, jetzt sind wir im Grundlehrgang. Sechs Wochen sind wir auch in Kassel (dort ist die Landesfeuerwehrschule). Wir sind auch noch in der Handwerkskammer in Weiterstadt, dort finden die Handwerkskurse statt. In Kassel werden uns gute Unterkünfte mit Vollverpflegung gestellt.

Karriereteam: Wie würden Sie Ihren Arbeitsalltag – insbesondere im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – beschreiben?

Tobias: In den ersten 18 Monaten ist das super geregelt, wir haben normale Zeiten und auch in Kassel war das kein Problem. Wir sind viel bei IFM (Immobilien und Facility Management), im vorbeugenden Brandschutz, in der Gepäckförderanlage und ähnlichem. Im Feuerwehr-Teil haben wir definitiv mehr zu tun, der Tag beginnt um 7 und wenn´s dann auch mal ein bisschen länger geht, dann geht es länger - aber man weiß ja, wofür man es macht. Nach der Ausbildung sind wir wie alle Feuerwehrleute am Flughafen im 24-Stunden-Dienst im Einsatz. Wer also von 8-16 Uhr arbeiten will, der ist hier falsch. Man sollte schon Enthusiasmus mitbringen. Auch dass man mal Sachen macht, für die man nichts bekommt.

Die Familie muss auch dahinter stehen, weil man oft nicht da ist, wenn man es gerne wäre, wie Weihnachten oder so, aber der Beruf gibt einem auch viel. Das Ganze ist sehr gut möglich, wenn man sich arrangiert und sich auf die Sache einlässt.

Karriereteam: Wenn Sie an Ihre Studienzeit an der Hochschule zurückdenken: Sind Sie zufrieden mit Ihrer Entscheidung? Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile einer Ausbildung zu einem Vollzeitstudium?

Tobias: Vorteile der Ausbildung: Die Struktur, das Entgelt, man macht mehr mit seinen Händen, praktische Sachen, man hat feste Ansprechpartner, wenn mal etwas nicht so läuft, wie man es will. Das war an der Uni nicht so. Man kann nach der Ausbildung gut darauf aufbauen, bekommt viele Kenntnisse vermittelt und man kann danach auch immer noch studieren.

Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit meiner Entscheidung!

Karriereteam: Was empfehlen Sie anderen, die nicht wissen, ob sie ihr Studium fortsetzen wollen?

Tobias: Also ich würde mir erstmal Gedanken machen, was mein Ziel ist und was mir Spaß macht - aber man sollte nicht beim ersten Gegenwind abbrechen. Man kann ein Wartesemester machen, sich bei Bekannten Ratschläge holen und dann würde ich entscheiden, ob ich abbreche oder nicht - das ist eine Einzelfallentscheidung, auch ob man am Anfang des Studiums ist, oder schon am Ende.

Man sollte sich darüber klar werden, was man möchte. Bei mir war das Endziel klar, nur der Weg dorthin musste gefunden werden.

Karriereteam: Noch eine letzte Frage: Wie war denn der Auswahlprozess im Vergleich?

Tobias: Der schriftliche Teil war sehr anspruchsvoll. Der Sporttest war anders als bei den anderen Feuerwehren. Das Verfahren war gut strukturiert, geplant von A bis Z. Der erste Eindruck war top!

Karriereteam: Tobias, vielen Dank für das offene Gespräch und alles Gute weiterhin für Ihre Ausbildung!
 

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Interview mit dualer Studentin Jana

Karriereteam: Hallo Jana, stellen Sie sich bitte kurz vor, auch, was Sie vor der Ausbildung studiert haben und welche Ausbildung Sie jetzt bei der Fraport AG machen.

Jana: Mein Name ist Jana S., ich studiere dual Wirtschaftsingenieurwesen bei der Fraport AG. Davor habe ich ein deutsch-französisches Abitur gemacht und im Anschluss ein Studium in Metz in Frankreich begonnen. Dort habe ich zwei Semester Logistik studiert in einem deutsch-französischen Studiengang mit dem Ziel, einen doppelten Abschluss zu erlangen.

Karriereteam: Welche Gründe gab es für Sie, an Ihrem Studium zu zweifeln und wie verlief der Entscheidungsprozess, in dem Sie Sich für eine Ausbildung entschieden haben?

Jana: Die Hauptgründe für meinen Studienabbruch waren die Lerninhalte und die Organisation vor Ort. Der sehr schlechte organisatorische Rahmen hat mich schließlich dazu bewegt, mich um zu orientieren.

Vor dem tatsächlichen Studienabbruch habe ich viel mit meiner Familie geredet und mich parallel schon für ein duales Studium beworben. Ich hatte mich schon vor dem Abitur für ein duales Studium bei Fraport beworben, aber wegen der Abiturprüfungen konnte ich nicht am Auswahlverfahren teilnehmen. Ich habe dann eine Initiativbewerbung geschickt. Es folgte ein Einstellungstest im November und im Januar habe schon die Zusage für September erhalten.

Karriereteam: Und warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Fraport entschieden?

Jana: Mein Ziel war es schon immer, am Flughafen zu arbeiten - bei anderen Flughäfen gibt es keine technischen dualen Studiengänge im Angebot, daher fiel die Wahl auf Frankfurt leicht. Aktuell befinde ich mich in einer Theoriephase in Mannheim.

Karriereteam: Wie erleben Sie die Ausbildung bei Fraport? Was waren Ihre Highlights in der ersten Zeit hier am Flughafen?

Jana: Besonders gut gefallen hat mir mein erster Einsatz bei IFM-TT71/72 (Integriertes und Facility Management), der Bereich, der sich am Flughafen um Wartung und Instandhaltung von Tür- und Toranlagen und Aufzügen kümmert. Hier konnte ich die Zusammenlegung von zwei Abteilungen mit verfolgen und habe die Steuerung und die Abläufe dieser Abteilungen im Vorfeld verglichen. Das war spannend – ich durfte alle Facetten kennenlernen und wurde gut aufgenommen – allerdings bin ich auch aufgefallen als Frau in einem noch männerdominierten Arbeitsgebiet.

Mein absolutes Highlight bislang war allerdings der Durchlauf am Anfang – hier konnte ich alle Geschäftsbereiche am Flughafen kennen lernen, besonders die Gepäckförderanlage und was dahinter steckt hat mich fasziniert.

Bislang ist alles positiv gelaufen - Ausbildung und Studium sind super organisiert im Gegensatz zu meinem Vollzeitstudium in Frankreich.

In der letzten Praxisphase diesen Sommer war ich im Produktmanagement bei IFM (Integriertes Facility Management) im Einsatz, was sehr spannend und lehrreich war und wo ich perfekt integriert wurde.

Karriereteam: Wie würden Sie Ihren Arbeitsalltag – insbesondere im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beschreiben?

Jana: Ich habe keine Semesterferien, nur Urlaubstage, die ich dann in der vorlesungsfreien Zeit nehmen kann. Es bleibt aber genug Zeit für Hobbies, wenn man sich die Zeit gut einteilt. Ich bin zum Beispiel abends 3 Mal die Woche beim Schwimmtraining.

Karriereteam: Wenn Sie an Ihre Studienzeit an der Hochschule zurückdenken: Sind Sie zufrieden mit Ihrer Entscheidung? Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile einer Ausbildung zu einem Vollzeitstudium?

Jana: Mit meiner Entscheidung bin ich auf jeden Fall zufrieden und bereue nicht, einen Neuanfang gewagt zu haben. Durch die praktische Erfahrung fällt mir das Studium leichter. Ich habe zum Beispiel ein gutes Verständnis für theoretische Prozesse, die ich dann auch in der Praxis kennen gelernt habe. Außerdem lerne ich die unterschiedlichen Abteilungen von Fraport kennen, was mir den Berufseinstieg sicher erleichtern wird. Ein weiterer Pluspunkt ist der finanzielle Aspekt: anders als im Vollzeitstudium kann ich jetzt schon auf eigenen Beinen stehen, das fördert die Selbständigkeit – zum Beispiel kümmere ich mich selbst um meine Versicherungen. Ein großer Vorteil ist auch, dass man bei einem Studium im Unternehmen weiß, was auf einen zukommt – es ist alles geregelter und strukturierter.

Karriereteam: Was empfehlen Sie anderen, die nicht wissen, ob sie ihr Studium fortsetzen wollen?

Jana: Man sollte sich nicht direkt bei anfänglichen Schwierigkeiten abschrecken lassen. Erst wenn man sich nicht wohlfühlt und wenn Barrieren dazu kommen, sollte man sich frühzeitig nach Alternativen umschauen. Vor einem Studienabbruch sollte man auf jeden Fall wissen, was man danach machen will, wo man hin möchte und wie man Arbeiten möchte. Einen Abbruch sollte man nicht als Scheitern begreifen, sondern als neuen Weg zum späteren Berufsziel.

Karriereteam: Vielen Dank für das offene Gespräch und alles Gute weiterhin für Ihr duales Studium!
 

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Interview mit Luftverkehrskaufmann-Azubi Max

Karriereteam: Hallo Max, stellen Sie sich bitte kurz vor, auch, was Sie vor der Ausbildung studiert haben und welche Ausbildung Sie jetzt bei der Fraport AG machen.

Max: Mein Name ist Max, ich bin 22 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Luftverkehrskaufmann. Ich habe jetzt im November 2018 meine schriftliche Abschlussprüfung und im Januar dann die mündliche Prüfung. Ich habe vorher in Frankfurt ein Semester Informatik studiert, bin dann an die FH gewechselt und habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert, ebenfalls ein Semester.

Karriereteam: Welche Gründe gab es für Sie, an Ihrem Studium zu zweifeln und wie verlief der Entscheidungsprozess, in dem Sie sich für eine Ausbildung entschieden haben?

Max: Das Informatik-Studium war mir zu theoretisch und zu trocken. Das zweite Studium, ein Online-Studium, in dem man sehr wenig Kontakt und keine Praxis hat, war deutlich mehr die richtige Richtung, war mir aber immer noch zu einseitig.

Da mein Vater am Flughafen gearbeitet hat, war ich als Kind schon öfter hier und bin da ein bisschen geprägt. Ich habe mich für das duale Studium Luftverkehrsmanagement und für die Ausbildung zum Luftverkehrskaufmann beworben und schließlich auch genommen. Darüber bin ich sehr glücklich!

Karriereteam: Und warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der Fraport entschieden?

Max: Ich habe nach dem Studium ein halbes Jahr gearbeitet und war in dieser Zeit auf der Airport-Ausbildungsmesse hier am Flughafen. Dort habe ich mit Mitarbeitern der Ausbildungsabteilung gesprochen und mich danach direkt beworben.

Karriereteam: Wie erleben Sie die Ausbildung bei Fraport? Was waren Ihre Highlights in der ersten Zeit hier am Flughafen?

Max: Dadurch, dass man Blockunterricht hat ist es sehr angenehm, dass man den Wechsel zwischen Theorie und Praxis hat. Durch die vielen verschiedenen Durchläufe in den Abteilungen, lernt man die unterschiedlichsten Seiten des Flughafens kennen, die man vorher so gar nicht kannte. So war ich nicht nur auf dem Vorfeld unterwegs sondern zum Beispiel auch im Bereich Rechnungswesen oder im Bereich "Zentraler Einkauf und Bauvergabe".

Meine Highlights waren z. B. die Kurzdurchläufe bei den Follow-Me's und auch bei den Ramp Agenten. Auch der Bereich Unternehmensentwicklung hat mir gut gefallen, hier ging es unter anderem um das Ideenmanagement, wo ich an Workshops teilnehmen konnte. Man erlebt so viele verschiedene Sachen, die man mitnimmt. Das Auslandspraktikum war aber wohl das größte Highlight und auch einer der Gründe, warum ich die Ausbildung begonnen habe.

Karriereteam: Wie würden Sie Ihren Arbeitsalltag - insbesondere im Hinblick auf die Vereinbarkeit mit Beruf und Privatleben- beschreiben?

Max: Es funktioniert auf jeden Fall gut. Man ist zwar im Vergleich zum Studium etwas eingeschränkter, aber dadurch, dass man Gleitzeit hat, kann man sich seine Zeit gut selbst einteilen. In vielen Abteilungen hat man eigene Projekte oder arbeitet an größeren Projekten mit. Meine Hobbies sind Motorradfahren, Fitness und Tischtennis.

Karriereteam: Wenn Sie an Ihre Studienzeit an der Hochschule zurückdenken: Sind Sie zufrieden mit Ihrer Entscheidung? Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile einer Ausbildung zu einem Vollzeitstudium?

Max: Ja - ich bin definitiv zufrieden mit der Entscheidung! Durch Fraport habe ich auch eine andere Arbeitseinstellung bekommen. Vorher hatte man nicht so eine genaue Vorstellung und hier hat man etwas, worauf man hinarbeitet. Die freie Zeiteinteilung ist natürlich ein klarer Vorteil des Vollzeitstudiums, aber ansonsten lernt man bei der Ausbildung viele umfangreichere Facetten kennen. Man kann sich weiterbilden und Wünsche äußern, die dann von der Ausbildungsverantwortlichen möglich gemacht werden. Das Studium hat mir in der Ausbildung aber keine größeren Vorteile gebracht im Gegensatz zu den anderen, die vorher nicht studiert haben.

Karriereteam: Was empfehlen Sie anderen, die nicht wissen, ob sie ihr Studium fortsetzen wollen?

Max: Also ich glaube, es geht sehr, sehr vielen so, die nicht genau wissen, was sie später machen wollen. Viele studieren einfach erstmal BWL und merken, dass das viel zu theoretisch ist. Bei der Ausbildung ist der Weg klar vorgegeben und ich bin echt glücklich über die Ausbildung mit den Vorgesetzten und Kollegen. Wenn ich danach noch ein Studium mache, dann werde ich das Studium auch anders angehen. Die Ausbildung ist ein guter Weg ins Berufsleben.

Es gibt ja viele Anlaufstellen, Studienberatungen, aber auch Messen auf denen man sich auch beraten lassen kann. Wenn man sehr praxisveranlagt ist, dann sollte man eher den Weg der Ausbildung einschlagen, danach kann man sich immer noch umorientieren.

Karriereteam: Max, vielen Dank für das offene Gespräch und alles Gute weiterhin für Ihre Ausbildung!

 

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